Sie finden hier Informationen zu den Themen:
Unseren technisch interessierten Kunden wollen wir auch nicht vorenthalten, welche Komponenten für den Videoschnitt zur Anwendung kommen:
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Benchmarks:
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DVD steht
für "Digital Versatile Disc", und ist die neue Generation der CD.
Wir verwenden DVD´s der Marke Pioneer, Speicherkapazität
4,7 GB. (DVD-R)
Oberflächlich betrachtet sieht eine DVD aus wie eine CD. Eine optische Platte von 12 Zentimetern Durchmesser und mit einer Dicke von 1,2 Millimetern.
Auf eine DVD könnte man den Inhalt von mehr als 11.000 Floppy-Disks speichern.
Die DVD besteht aus zwei 0,6 mm dicken Platten, die Rücken an Rücken aneinandergeklebt sind. Das verbessert die Abtastsicherheit gegenüber der CD um das 10-fache.
Die DVD wird aus Polycarbonat gepresst wie eine CD.
Die darauf eingeprägten Pits sind hier aber bedeutend kleiner und sie sind enger angeordnet.
Die DVD kann die in ihr gespeicherten Informationen zehnmal schneller als eine CD ausgeben!
MPEG 2 - (Motion
Picture Experts Group)
Der Standard für Audio- und Videokomprimierung.
Ein MPEG-Encoder speichert im Prinzip einfach nur die Unterschiede zwischen den einzelnen Bildern, wodurch sich die Dateigröße enorm reduzieren lässt!
MPEG 2 erreicht eine Auflösung von 720 x 576 Bildpunkten bei 25 Bildern/s (PAL). Beide Formate arbeiten mit 24 Bit Farbtiefe und CD-Klangqualität.
Das Bild
DVD-Video speichert im Gegensatz zu Videorecordern digitalisierte Vollbilder in sehr hoher Auflösung. Trotz einer mittleren Komprimierung im Verhältnis 36:1 nach dem Standard MPEG-2 ist das Ergebnis schlichtweg phänomenal. Die Horizontalauflösung ist etwa doppelt so hoch wie bei VHS.
Damit kann auf jedem zur Verfügung stehenden Fernsehgerät die optimale Bildschärfe erreicht werden. Überdies sind Bildstand und Farbtreue bedeutend besser als bei VHS und es gibt absolut kein Bandrauschen. Die Gesamtqualität wird durch häufiges Abspielen überhaupt nicht beeinträchtigt.
Sobald man die DVD in das Abspielgerät einlegt, wird ein Inhaltsverzeichnis (z.b. mit Bildern aus den Szenen versehen) angezeigt.
Breitbild
Sie können bei Auftragserteilung zwischen 4:3 und 16:9 wählen!
Kopierschutz!
Die sehr gute Bild- und Tonqualität von DVD`s könnte dazu verführen, den Pfad der Tugend zu verlassen und von Filmen Raubkopien in den Handel zu bringen. Die von uns erstellten Videos dürfen nur von uns vervielfältigt werden! Deshalb bitten wir Sie bereits bei Ihren Auftrag die Stückzahl der benötigten DVD´s und VHS- Videos bekannt zu geben!
Hier ein Vergleich zwischen DVD- Video und VHS- Kassetten.
| DVD | VHS-Kassette | |
| Spielzeit | max. 240 Minuten pro Seite | max. 300 Minuten (600 Min. Longplay) |
| Bild | digital komprimiert (MPEG-II) |
analog VHS - Format |
| Tonnorm |
digital: PCM Stereo, AC-3, MPEG -1 mehrkanaltonfähig |
analog - HiFi - FM Mono- Randspurton |
| Bildqualität |
brillante, sehr kräftige Farben perfekte Schärfe mit feinen Details in bewegten und detailreichen Szenen kompressionsabhängige Bewegungsunschärfen Dazu kommen noch ein perfektes Standbild), sowie störungsfreie Zeitlupe und Zeitraffer. |
deutlich geringere Schärfe.
Rauschen in Farbflächen (Rot) schwankende und mit dem Kassettenalter abnehmende Qualität |
| Tonqualität |
CD - Qualität
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guter HiFi- Ton Tonqualität sehr stark abhängig vom Alter und Zustand von Kassette und Recorder schlechter Mono- Randspurton |
| CD | DVD | |
| Durchmesser | 120 mm | 120 mm |
| Dicke | 1,2 m | 1,2 mm |
| Struktur | aus einem Stück | aus zwei miteinander verklebten Teilen von je 0,6 mm Dicke |
| Laser Wellenlänge | 780 Nanometer (Infrarot) | 650 und 635 Nanometer (Rot) |
| Numerische Öffnung der Fokussierlinse | 0,45 | 0,6 |
| Spurabstand | 1,6 Mikrometer | 0,74 Mikrometer |
| Signalmodulation | 8 - 14 | 8 - 16 |
| Kleinste Pitlänge | 0,83 Mikrometer | 0,4 Mikrometer |
| Rotationsgeschwindigkeit minimal | 3,5 Hz | 10,5 Hz |
| Rotationsgeschwindigkeit maximal | 8 Hz | 25,5 Hz |
| Abtastgeschwindigkeit | 1,2 Meter/sec. (konstante Lineargeschwindigkeit) | 4,0 Meter/sec. (konstante Lineargeschwindigkeit |
| Datenebenen | 1 | 1 - 2 pro Seite |
| Abstand der Datenebenen | - | 40 - 70 µm |
| Korrigierbare Fehlerlänge | 2,5 mm | 6 mm |
| User-Datenrate |
Mode 1: 153,6 kByte/sec. Mode 2: 176,4 kByte/sec. |
1108 kByte/sec. |
"Bit" (Abk. f. "binary digit", "Binärziffer") ist die Bezeichnung für die kleinste Informations- und Speichereinheit.
| Einheiten: |
Bit | Byte | KB | MB | GB | |||||
| 1 Bit | 1 | |||||||||
| 1 Byte | 8 | 1 | ||||||||
| 1 Kilobyte | 8.192 | 1.024 | 1 | |||||||
| 1 Megabyte | 8.388.608 | 1.048.576 | 1.024 | 1 | ||||||
| 1 Gigabyte | 8 Milliarden | 1.073.741.824 | 1.048.576 | 1.024 | 1 | |||||
| 1 Terabyte | 8 Billionen | 1 Billion | 1.073.741.824 | 1.048.576 | 1.024 | |||||
| 1 Petabyte | 9 Billiarden | 1 Billiarde | 1 Billion | 1.073.741.824 | 1.048.576 | |||||
| 1 Exabyte | 8 Trillionen | 1 Trillion | 1 Billiarde | 1 Billion | 1.073.741.824 |
Videokameras filmen sogar bei Kerzenlicht, sagen die Hersteller. Das stimmt tatsächlich. Was Sie hinterher sehen ist eine Kerzenflamme in voller Schönheit, aber rundherum ist alles in tiefes Schwarz gehüllt. Schalten Sie nun noch eine 60W-Glühbirne dazu, werden Ihre Möbel bereits Konturen erhalten, aber sehen werden Sie wenig.
Filmen, um nur Schatten zu erkennen, kann wohl nicht der Sinn der Sache sein!
Standard: Mini DV
als Standard im Digitalvideobereich hat sich das MiniDV-Format etabliert, der
Einfachheit halber gerne auch nur DV genannt.
Wie bei allen digitalen Formaten hängt die Bildqualität in erster Linie vom CCD-Chip (CCD: Charged Coupled Device) des Camcorders ab. Luxus-Modelle haben für jede der drei Grundfarben einen separaten Chip. z.B.: Panasonic Mini DV- Camcorder mit 3 CCD Bildwandler.
Durch das kleine Kassettenformat können die Kameras
wesentlich kleiner produziert werden.
AV
(Audio/Video). Sammelbegriff für die mit auditiven und visuellen Mitteln
arbeitenden Medien, z. B. Film, Video
Assembleschnitt
Eine Form der Filmbearbeitung, bei der die einzelnen Szenen nacheinander
aufgenommen werden. Dabei wird nahtlos Szene an Szene gesetzt, ohne dass eine
Störung sichtbar wird.
Belichtung
Maß der Lichtmenge, die auf die Oberfläche des Films trifft.
Brennweite
(Focal Length). Bei optischen Objektiven die Angabe der Entfernung (in mm)
zwischen der Linse und der Filmebene in der Kamera. Objektive werden nach dem
Verhältnis ihrer Brennweite (f) zur Bilddiagonale (d) klassifiziert.
BNC
Im Videobereich sehr gebräuchliche einpolige Verbindung mit Bajonettverriegelung
für FBAS-Signale.
CCD
(Charge-Coupled Device). Der Halbleiter Chip verwandelt in einer Videokamera
Licht in elektronische Signale.
Chip
Umgangsprachlich für Mikroprozessor.
Close
Up
Großaufnahme, sehr nahe Einstellung, die z. B. nur das Gesicht eines
Schauspielers zeigt.
Dezibel
(db). Ein Zehntel Bel. Physikalisches Maß, das u. a. zur Kennzeichnung der
Lautstärke (auch Phon) benutzt wird. Die db-Skala ist logarithmisch, d.h. die
Steigerung nicht linear.
DV
Digital Video.
Euro-AV
Anschluss
ein in Frankreich entwickelter 21-poliger Anschluss, der über getrennte Video-
und Audio- Ein- und Ausgänge sowie über RGB-Eingänge verfügt. Wird auch Scart
genannt.
Gain
So wird die "Verstärkung" (z. B. Licht oder Brennweite) genannt, wenn man sich
international verständlich machen möchte.
Halbbild
Das 625-Zeilen Fernsehbild besteht eigentlich aus zwei Halbbildern von je 312,5
Zeilen. Oder: Videokameras nehmen 25 Bilder pro Sekunde auf, die in 50
Halbbildern getrennt werden.
JPEG
(Joint Photographic Experts Group). Standard zur Komprimierung von Bilddaten mit
variabler Verlustrate. Optimiert für Bilder mit kontinuierlichen Helligkeits-
und Farbübergängen.
Key
Frames
Bei Bild-Komprimierung-Systemen wie MPEG-2 werden bestimmte Einzelbilder
detailliert abgebildet: die Key Frames. Alle anderen Frames - die Delta Frames -
enthalten nur die Abweichungen zum Key Frame.
Kopf
(Head). Das elektromagnetische oder optische Teil eines Gerät, das ein
Audio/Video-Magnetband bzw. eine Tonspur (Soundtrack) liest oder schreibt. Bei
Videogeräten werden die notwendigen hohen Abtastgeschwindigkeiten dadurch
erreicht, dass das Magnetband schräg an einem schnell rotierenden Kopf
vorbeigeführt wird.
Kunstlicht
Alles Licht außer Tageslicht. Kunstlicht von Halogenlampen haben z. B. eine
Farbtemperatur von rund 3.200 Kelvin (K).
LCD
(Liquid Crystal Display). Der Flüssigkristallbildschirm ist eine Technologie für
flache Bildschirme. Wenn eine elektrische Ladung einen Flüssigkristall erregt,
verdunkelt sich dieser. Man unterscheidet Aktive Matrix LCD, bei denen jedes
Pixel selbst Licht ausstrahlt, und Passive Matrix LCD, die zur optischen
Verbesserung von hinten beleuchtet sind. Einsatzgebiete: Laptops, Computer
Bildschirme, Videokameras...
LED
(Light Emitting Diode). Die lichtaussendende Diode ist ein Halbleiter Bauelement
mit geringem Energieverbrauch
PALplus
Die von europäischen Technikern ausgetüftelte und 1994 eingeführte
Weiterentwicklung des PAL-Fernsehstandards für das Breitwandfernsehen (16:9).
Abwärts kompatibel, erzeugt es auf einem normalen (4:3) Fernsehgerät oben und
unten einen schwarzen Balken. Auf Breitwandgeräten bietet PALplus eine
verbesserte Auflösung mittels EDTV (Enhanced Definition Television).
Schärfe
(Focus). Die Schärfe eines Filmbildes hängt von der genauen Beachtung
verschiedener Variablen des Objektives ab. Sie ist vor allem ein psychologischer
Eindruck, der einen gewissen Spielraum zur optischen präzisen Schärfe zulässt.
Super VHS
Eine Weiterentwicklung des VHS-Formats, die durch die Erweiterung der Bandbreite
des Luminanz-Carriers eine Verbesserung der Bildqualität erreicht hat.
UHF
(Ultra High Frequency). Frequenzbereich für das Fernsehen, 300 Megahertz bis 3
Gigahertz.
VGA
(Video Graphics Array). Ein Standard für Monitore: 640x480 Pixel, 16 Farben.
Y/C-Signal
Kombination der leitungstechnisch getrennten Signalinformationen Helligkeit (=Y)
und Farbe (=C) bei Hi8 und Super-VHS Geräten.
Abtastrate
Wird auch als Samplingfrequenz bezeichnet. Ist die Frequenz, mit der ein
Analog- Digital- Wandler ein analoges Signal misst und in ein digitales Signal
umsetzt. Für eine Umsetzung in Originalqualität muss die Samplingrate mindestens
doppelt so hoch sein wie die höchste vorkommende Frequenz. Die Samplingfrequenz
für Audiosignale mit Tonhöhen bis zu 20 kHz muss demnach größer als 40 kHz sein;
der Musik- CD- Standard schreibt z. B. eine Samplingfrequenz von 44,1 kHz vor.
Accelerated
Graphics Port (AGP)
Der AGP befindet sich auf dem Motherboard und ist eine Hochgeschwindigkeits-
Schnittstelle, über die große Datenblöcke zwischen dem Grafikcontroller des
Computers und dem Systemspeicher ausgetauscht werden.
Advanced
Dynamic
Execution
Teil der Intel® NetBurst™ Mikroarchitektur des Pentium® 4 Prozessors. Der
verbesserte Algorithmus für die Sprungvorhersage beschleunigt die Bereitstellung
von auszuführenden Befehlen für den Prozessorkern, um die tiefere Pipeline
effizienter zu nutzen. Die spekulative Befehlsausführung außerhalb der
eigentlichen Befehlsreihenfolge ermöglicht es dem Prozessor, 126 Befehle im
Voraus zu verfolgen und bis zu 48 Lade- und 24 Speicheroperationen in der
Pipeline zu verarbeiten. Ein 4 KB großer Branch- Target- Buffer speichert mehr
Details zu den vorherigen Sprüngen, wodurch falsche Sprungvorhersagen um etwa 33
% verringert werden.
BIOS
Das BIOS (Basic Input/Output System), ein integraler Bestandteil des PCs, ist
das Programm, mit dem der Computer nach dem Einschalten vom Mikroprozessor
gestartet wird. Es verwaltet außerdem den Datenstrom zwischen dem Betriebssystem
des Computers und angeschlossenen Peripheriegeräten.
Bluetooth
Bluetooth ist eine Funktechnologie für den Nahbereich (Frequenz 2,4 GHz), mit
der die Kommunikation zwischen Geräten im Netzwerk sowie zwischen
Netzwerkgeräten und dem Internet einfacher wird. Darüber hinaus wird die
Datensynchronisation zwischen Netzwerkgeräten und anderen Computern erleichtert.
Da Bluetooth nicht für starken Datenverkehr konzipiert wurde, ist die
Technologie nicht dafür geeignet, LAN oder WAN zu ersetzen.
Cache
Der Cache ist ein schneller Speicher, in den Daten beim Abrufen aus dem RAM als
Kopie gespeichert werden. Durch die Zwischenspeicherung häufig abgerufener
Befehle und Datenbereiche wird eine Leistungssteigerung im Prozessor ermöglicht.
In Intel® Prozessoren ist Level- 1- (L1-) und Level-2- (L2-)Cache integriert.
Der L2-Cache ist ein sehr schneller Speicherbereich, der die Leistung dadurch
verbessert, dass die durchschnittliche Speicherzugriffszeit verkürzt wird.
Chipset
Das Chipset steuert das System und die Systemfunktionen. Die Kommunikation
zwischen dem Prozessor und allen Komponenten läuft über das Chipset– es ist die
zentrale Schaltstelle für die gesamte Datenübertragung. Das Chipset verwendet
den DMA- Controller und den Bus- Controller, um für den stetigen Fluss der von
ihm gesteuerten Daten zu sorgen. Das Chipset besteht aus einer Reihe von Chips,
die direkt auf dem Motherboard angebracht sind, und ist normalerweise die
zweitgrößte Komponente nach dem Prozessor. Chipsets sind integriert (auf das
Motherboard gelötet), daher ist ohne ein neues Motherboard kein Chipset -
Upgrade möglich.
DDR-
SDRAM
DDR- SDRAM (Double Data Rate Synchronous DRAM) ist eine Speicherart, die
Datenübertragungen auf beiden Flanken jedes Taktzyklus unterstützt, wodurch sich
der Datendurchsatz des Speicherchips verdoppelt. Der DDR- SDRAM- Speicher
verbraucht außerdem weniger Energie, was ihn ideal für Notebooks macht.
Glasfasertechnik
Ein Glasfaserkabel besteht aus einem Bündel einzelner Fasern aus Glas oder
Kunststoff und überträgt Daten in Form von Lichtsignalen. Obwohl die
Installation einer solchen Vernetzung teuer und die Konfektionierung der Kabel
wesentlich schwieriger und aufwändiger ist als bei herkömmlichen Metallleitungen
(üblicherweise Kupfer), bietet die Glasfaser- Vernetzung mehrere Vorteile. Durch
die hohe Bandbreite lassen sich mehr Daten in kurzer Zeit übertragen. Außerdem
sind die Kabel dünner, leichter und weniger empfindlich gegenüber Störsignalen
als Metallleitungen. Und schließlich kann die Übertragung rein digital anstelle
eines modulierten analogen Signals erfolgen.
Hyper- Pipeline-
Technologie
Teil der Intel® NetBurst™ Mikroarchitektur des Pentium® 4 Prozessors. Die Hyper-
Pipeline- Technologie verdoppelt die Pipelinetiefe der P6-Mikroarchitektur des
Pentium® III Prozessors. Die Branch Prediction/Recovery- Pipeline wird auf 20
Stufen vertieft. Die tiefere Pipeline ermöglicht es, Anweisungen in eine
Warteschlange zu stellen und mit der schnellstmöglichen Rate auszuführen– so
werden Leistung, Taktfrequenz und Skalierbarkeit gesteigert.
I/O (E/A)
Input/ Output (I/O) bzw. Eingabe/ Ausgabe (E/A) beschreibt einen Vorgang, ein
Programm, einen Baustein oder ein Gerät, der bzw. das der Übertragung von Daten
zwischen dem eigentlichen Computer und einer Peripherieeinheit dient. Eingaben
in den Computer (Input) führen zu Ausgaben (Output). Einige Systemeinheiten, wie
z. B. die Tastatur, haben nur eine Eingabefunktion, während andere, wie der
Bildschirm, nur für die Ausgabe zuständig sind. Auch der Datentransport zwischen
dem Prozessor und dem Speicher, Erweiterungssteckplätzen und dem Motherboard
wird teilweise als I/O bezeichnet
Internet-
Streaming-
SIMD-
Extensions
Zusammengesetzt aus 70 Anweisungen, darunter SIMD- Anweisungen (Single
Instruction Multiple Data) für Fließkomma- Operationen, zusätzliche Integer-
SIMD- Anweisungen und Steuerbefehle zur Cache- Fähigkeit. Vorteile sind u. a.
höhere Auflösungen bei der Bildanzeige und -bearbeitung, eine hohe Qualität von
Audio und MPEG2- Video sowie gleichzeitige MPEG2- Kodierung- und Dekodierung,
verringerte Inanspruchnahme der CPU für Spracherkennung, höhere Genauigkeit und
kürzere Antwortzeiten.
ISA
Die so genannte Standardarchitektur für PC- Systembusse (Industry Standard
Architecture, ISA) wurde ab den 90er- Jahren zunehmend durch den PCI- Bus
abgelöst. In den meisten heutigen Computern findet sich kein ISA- Bus mehr
LAN
Ein lokales Netzwerk (LAN) ist ein Computernetzwerk, das einen relativ kleinen
Bereich abdeckt und normalerweise Workstations und PCs verbindet, so dass
Anwender miteinander kommunizieren, Daten weitergeben und auf Geräte wie
Laserdrucker zugreifen können. Wenn mehrere LANs über Telefonleitungen oder
Funkwellen verbunden werden, spricht man von Wide Area Network (WAN). Die sich
durchsetzende Netzwerknorm für drahtlose LANs ist IEEE 802.11a mit Datenraten
von bis zu 54 Mbit/s im Gegensatz zu 11 Mbit/s bei der Norm 802.11b. 802.11a
ermöglicht die drahtlose Nutzung durch eine größere Zahl von gleichzeitigen
Benutzern und schafft die Voraussetzungen für verbesserte mobile
Multimedia-Anwendungen wie Streaming- Video. Darüber hinaus wird bei der Norm
802.11a das weniger stark ausgelastete 5- GHz- Band verwendet, so dass
Interferenzen mit schnurlosen Telefonen verringert werden.
0,13-
Mikron-Technologie
0,13 Mikron ist ein Begriff aus der Fertigung, der sich auf die Größe des
Polysilizium- Gates im Mikroprozessor bezieht. Diese Größe steht in direktem
Zusammenhang mit Taktfrequenz und Leistungsaufnahme des Mikroprozessors: Mit
geringeren Größen erhöht sich die Taktfrequenz (MHz), während die
Leistungsaufnahme entsprechend abnimmt. 0,13- Mikron ist derzeit die
kleinstmögliche Größe bei Massenproduktion; sie kommt bei den leistungsfähigsten
Pentium® 4 Desktop-Prozessoren und beim Intel® Pentium® III Notebookprozessor
Typ M zum Einsatz. Die Technologie ermöglicht höhere Taktfrequenzen als je zuvor
bei gleichzeitig verringertem Energieverbrauch. Das Ergebnis: höhere Leistung
und längere Akkubetriebsdauer in flacheren, leichteren Notebooks.
Motherboard
Das Motherboard, auch als Systemplatine oder Mainboard bezeichnet, ist die
Hauptplatine eines PCs. Das Motherboard enthält den Prozessor (die CPU), das
BIOS (Basic Input/ Output System), den Hauptspeicher, Massenspeicher-
Schnittstellen, serielle und parallele Schnittstellen, Erweiterungssteckplätze
und alle Controller, die für die Kommunikation mit standardmäßigen
Peripheriegeräten wie Monitor, Maus, Tastatur und Festplatte erforderlich sind.
Einige der auf dem Motherboard angebrachten Chips werden zusammen als das
Chipset des Motherboards bezeichnet.
Optoelektronik
Optoelektronische Bauelemente wandeln Lichtsignale in elektrische Signale um und
umgekehrt. Einsatzgebiete für die Optoelektronik sind Kommunikationstechnologien
mit Glasfasernetzen, Lasersysteme, optische Erkennungssysteme, Fernsensorik,
medizinische Diagnostik und optische Informationssysteme.
PCI
Peripheral- Component- Interconnect (PCI) wurde von Intel entwickelt und ist die
Norm für einen internen Systembus. Ein Bus ist eine Verbindung zwischen dem
eigentlichen Computer und seinen Peripherie- Einheiten, über die Daten zur
Zentraleinheit (Input) oder zur Peripherie- Einheit (Output) übertragen werden.
Die meisten PCs haben einen 32 Bit breiten PCI- Bus, der mit 33 MHz getaktet
wird und damit eine Datenübertragungsrate von 133 MB/s erlaubt.
Power Management
Hiermit wird angegeben, wie Strom effizient an unterschiedliche Komponenten
eines Systems geleitet wird. Power- Management ist besonders wichtig für
tragbare, mobile Geräte, die auf Energieversorgung über Akkus angewiesen sind.
Durch Reduzieren der Versorgungsspannung bei Komponenten, die nicht verwendet
werden, kann ein gutes Power- Management- System die Akkubetriebsdauer
verdoppeln oder verdreifachen.
Prozessor
Der Prozessor, auch als CPU oder Mikroprozessor bezeichnet, ist das Gehirn des
Computers. Er liest Befehle aus der Software und teilt dem Computer mit, welche
Aktionen erforderlich sind. Die Taktfrequenz, mit der die CPU Informationen
intern verarbeitet, wird in Megahertz (MHz) und Gigahertz (GHz) angegeben. 1 GHz
ist gleich 1.000 MHz. Generell verbessern Prozessoren mit höheren MHz- bzw. GHz-
Werten die Möglichkeiten zum Ausführen von kreativen Programmen und
Unterhaltungs-, Kommunikations- und Produktivitätsanwendungen.
RAM
Der Arbeitsspeicher (Random Access Memory, RAM) steht zum Speichern von aktuell
verarbeiteten Daten und Programmen zur Verfügung. Der Inhalt wird beim
Unterbrechen der Stromzufuhr automatisch gelöscht. Der Zugriff auf den Speicher
ist unabhängig von vorausgehenden Bytes möglich. Intel® Desktop- Prozessoren
werden ausgiebig mit RDRAM, PC- SDRAM oder DDR- SDRAM getestet.
RDRAM
Rambus Dynamic Random Access Memory (Dynamischer Rambus- RAM). Entwickelt von
der Rambus Corporation*; Architektur und Protokoll sind darauf ausgerichtet,
eine hohe effektive Bandbreite und Einzelgerät- Upgrade- Granularität zu
erzielen. Der schmale Hochleistungskanal bietet Skalierbarkeit von Leistung und
Kapazität außerdem durch den Einsatz mehrerer paralleler Kanäle. Pro Kanal sind
Bandbreiten bis zu 1,6 Gbit/s möglich. Das Intel® 850 Chipset implementiert zwei
RDRAM- Speicherkanäle, um einen Spitzenwert der Speicherbandbreite von 3,2 Gbit/s
bereitzustellen. Andere Intel® Chipsets unterstützen PC133- SDRAM oder DDR-
SDRAM.
SDRAM
Synchronous Dynamic Random Access Memory (synchroner dynamischer RAM). SDRAM
synchronisiert sich selbst mit dem Prozessorsbus und kann mit 133 MHz ausgeführt
werden. Das Intel® 845 Chipset verbindet die Leistungsfähigkeit des Pentium® 4
Prozessors mit PC133- SDRAM-Speicher, um unterschiedliche Preis- und
Leistungsstufen bereitzustellen. Andere Intel Chipsets sind mit RDRAM
kompatibel.
Streaming-
SIMD-
Extensions
(SSE)
Internet- Streaming- SIMD- Extensions sind CPU- Befehle, die die Gesamtzahl der
Befehle reduzieren, die zum Ausführen einer bestimmten Programmaktion
erforderlich sind. Im Ergebnis können sie die Leistung steigern, indem sie eine
breite Palette von Anwendungsprogrammen beschleunigen, beispielsweise Software
zur Bearbeitung von Video, Sprache, Bildern und Fotos, zur Verschlüsselung,
sowie für finanzmathematische, technische und wissenschaftliche Anwendungen. Mit
der Intel® NetBurst™ Mikroarchitektur stehen 144 neue SSE- Befehle zur
Verfügung, die als SSE2 bezeichnet werden.
Systembus
Verbindet den Prozessor mit dem Hauptspeicher und verwaltet die Übertragung von
Daten und Befehlen zwischen den beiden Komponenten. Der Pentium® 4 Prozessor
unterstützt den leistungsfähigsten Intel® Desktop- Systembus, indem 3,2 GB Daten
pro Sekunde in den und aus dem Prozessor übertragen werden, das ist die
dreifache Bandbreite früherer Prozessoren. Dies wird durch ein physikalisches
Signalschema erreicht, bei dem die Datenübertragungen im Vergleich zu einem mit
100 MHz getakteten Systembus mit einer viermal höheren Leistung der Datenpumpe
erfolgen, sowie durch ein Pufferschema, das kontinuierliche Datenübertragungen
mit 533 MHz ermöglicht.
Taktfrequenz des
Prozessorkerns
Die Taktfrequenz des Prozessorkerns (angegeben in Millionen) ist ein Maß für die
Zahl der ausgeführten Arbeitsschritte in einer Sekunde. Generell verbessern
Prozessoren mit höheren MHz- bzw. GHz- Werten die Möglichkeiten zum Ausführen
von kreativen Programmen und Unterhaltungs-, Kommunikations- und
Produktivitätsanwendungen.
USB
USB (Universal Serial Bus) ist die Bezeichnung für eine genormte Verbindung
(Schnittstelle) zu externen Geräten bzw. Komponenten mit einer
Datenübertragungsrate von 12 Mbit/s. Theoretisch können an einen einzelnen USB-
Port bis zu 127 Pripheriekomponenten wie Mäuse, Tastaturen oder Modems
angeschlossen werden. Der USB wurde 1996 vorgestellt und hat inzwischen serielle
und parallele Schnittstellen weitgehend ersetzt. Ein Vorteil des USB ist seine
Plug- and- Play- Eigenschaft und die Möglichkeit, Geräte während des Betriebs
ein- und auszustecken ("Hot- Plug"). Plug- and- Play bedeutet, dass Komponenten
bzw. Geräte an einen Computer angeschlossen oder von ihm entfernt werden können
und das Betriebssystem diese Veränderung automatisch erkennt. Die 2002
eingeführte USB- 2.0- Norm ermöglicht jetzt Datenübertragungsraten bis 480 Mbit/s
und wird von Microsoft* Windows* XP unterstützt.
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